Fantastischer Horror

Blut und Eis

von Nika S. Daveron

erschienen im Papierverzierer Verlag

Trêve Kerrigan wird von ihrem Vater 1921 nach Grytviken gerufen, eine Insel mitten in der Antarktis. Dort lernt sie die Tochter des Wissenschaftlers Haya kennen, die alle meiden und für verrückt halten, diese bittet sie ihre Geschichten aufzuschreiben, da sich Haya erhofft dann von diesen erlöst zu sein. Was beide nicht ahnen können, ist die Tatsache das sich plötzlich alles was von Trêve aufgeschrieben wird, Wirklichkeit ist. Beide erkennenden Zusammenhang zu spät und müssen versuchen alles zu tun um ihre Fantasien die Leben kosten, zu verbannen.

Ein Buch welches aus einer Mischung von Horror und Fantasy besteht, es werden Monster beschrieben die man sich nicht mal im Traum vorstellen möchte und doch hat es der Autor geschafft diese und auch die Handlungsorte so detailgetreu zu beschreiben, dass man sich diese beim Lesen vorstellen kann. Die Protagonisten sind charakterlich sehr gut beschrieben, das es leicht fällt sich in diese hinein zu versetzen. Der Stil ist flüssig und es ist dadurch leicht der Handlung zu folgen.

Mich hat das Buch in seinen Bann gezogen, beim Lesen hatte ich das Gefühl hautnah in der Geschichte zu sein, auch musste ich einige male über die Schulter schauen, ob sich nicht doch ein Monster aus dem Buch geschlichen hat.
Sehr zu empfehlen.

(Bild – Quelle Amazon)

©
Cover: Papierverzierer Verlag

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