Interview

Ich durfte der Autorin von
Rache wird am besten kalt serviert
Diane Summer

ein paar Fragen stellen,
was dabei passierte lest ihr am besten im Beitrag

Kannst dich kurz vorstellen?
Ich heiße Diane Summer und wurde 1978 im schönen Salzkammergut geboren, hier lebe und arbeite ich auch heute noch.
Wenn ich nicht gerade beruflich eingespannt bin, verbringe ich privat viel Zeit mit meiner Familie oder einfach nur zu Hause, wo ich mit einer Tasse Pfefferminztee und am liebsten mit einem Stück Sachertorte vor dem TV oder dem PC entspanne und meine Ideen zum Leben erwecke.

Seit wann schreibst du?
Gelesen habe ich immer schon gerne, so war es für mich eine logische Folge, dass ich irgendwann auch schreiben werde. 2017 habe ich meine Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt und sie in meiner Freizeit voll ausgelebt. Seit 2018 darf man nun meine Werke auch offiziell lesen.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Durch meine Liebe zum Lesen würde ich sagen. Denn irgendwann stolperte ich in einem Buch über die Relativitätstheorie von Einstein über einen Spruch. „Eines Tages musst du aufhören die Bücher anderer Menschen zu lesen, um dein eigenes Buch zu schreiben.“ Von Albert Einstein. Dieser war dann das Zünglein an der Waage, soll ich mich trauen? Über die Fanfiction hinausgehen, endlich den Mut fassen und loszulegen, damit nicht nur die Schreibtischlade etwas davon hat. Das Ergebnis war „Rache wird am besten kalt serviert“.

Wie entstand die Idee zu Rache?
Es war ein Gedankenspiel mit einer befreundeten Lehrerin, die mir immer Schauermärchen aus dem Schulalltag erzählte. Als ich eines Tages fragte: „Was wäre, wenn ein Schüler auf einmal bei einem Lehrer-Schüler-Elterngespräch tatsächlich einmal auf den Lehrer oder Direktor einschlägt, oder mit einer zufällig gewählten Waffe auf einen losgeht?“ Verschiedene Szenarien wurden durchdacht und dann kam die zündende Idee. Die Kreise zogen sich weiter und das Ergebnis, habt ihr nun vor euch liegen. Ich glaube tatsächlich, dass so etwas jederzeit passieren könnte, aber meist doch verhindert werden kann.

Haben deine Protagonisten Ähnlichkeiten mit von dir bekannten Personen?
Man kann sagen, indirekt habe ich mir meine Traummänner gebacken, äh geschrieben. So, wie Haberlund und Kaiser aussehen, so habe ich mir immer Polizisten in der Dienstzentrale oder sogar in der Mordermittlung vorgestellt. Joe sollte ein nicht alltäglicher Typ werden, dem man seinen Beruf erst auf den zweiten Blick zu traut. Ich muss ja sagen, dass er ein klein wenig so ist, wie ich. Eigentlich hat jeder der drei, irgendeine Leidenschaft oder einen Punkt von mir erhalten.

Plötzlich fliegt die Tür auf und Joe steht im Raum sieht zwischen mir und Silvia hin und her. Mit rasanten Schritten durchquert er den Raum und reicht Silvia die Hand.

JOE: Hi! Ich bin Joe. *an mich gewendet und leiser* Hättest du mir nicht sagen können, dass du Besuch hast, als ich dich zuerst angerufen habe. Du weißt doch, dass ich dich nicht stören will.
DIANE: Du störst nicht. Darf ich dir Silvia vom Blog SilviaBücherwurm vorstellen. Sie macht gerade ein Interview mit mir und da dachte ich mir, wäre doch wieder einmal eine tolle Aktion, dich ein wenig in den Vordergrund zu rücken?
JOE: Oh, du meinst dieses Mal soll es um mich gehen?
DIANE: Ja, so wäre es geplant.
JOE: Oh, was für eine Ehre! Immer raus mit den Fragen.
DIANE: Kannst du dich noch erinnern, wie du IT-Spezialist im Team rund um Haberlund geworden bist?
JOE: Erinnern? Ich sehe es noch heute so klar vor mir, als er auf einmal vor mir gestanden ist und mich vor die Wahl gestellt hat. Gefängnis oder Beginn einer glänzenden Zukunft bei der Polizei.
DIANE: Und genauer willst du uns da nicht in Kenntnis setzen?
JOE: Nein, das was vorher passiert ist, ist nichts für ein lustiges Interview, aber ich werde es dir in einer stillen Minute mal erzählen, vielleicht wird ja sogar ein Buch daraus. Hach, Joe, der Star in einem Buch. Ein Traum. Aber ich träume nicht mehr mein Leben, vielleicht wird aber mein Traum einmal wahr. *zwinkert Diane zu*
DIANE: Man wird sehen. Aber es klingt auf jeden Fall interessant. Wie reagierte deine Familie auf deine Entscheidung, hier zu arbeiten?
JOE: Nächste Frage. Ich will nicht zur Vergangenheit befragt werden, ich lebe in der Gegenwart.
DIANE: Ist ja schon okay. Werde jetzt nicht zickig! Willst du vielleicht noch etwas zu deinen Hobbies sagen?
JOE: Aber gerne doch! Also, ich liebe das Malen und das Zeichnen. Oft sitze ich stundenlang zu Hause und skizziere Tiere, Aliens, mystische Wesen, Menschen oder auch Landschaften. Welchen Stil ich am meisten mag, weiß ich nicht, ich male gerne auf Leinwand, aber auch eine ganz einfache Bleistiftzeichnung kann so vieles aussagen. Mein neuestes Ziel ist es Mangafiguren zu zeichnen, vielleicht schaffe ich es sogar unser Team einmal so zu zeichnen, dass man es online herzeigen kann.
DIANE: Wenn du das schaffst, müssen wir das einmal auf meiner Seite onlinestellen. Schicke es mir einfach und dann wirst du zum großen Star.
JOE: Aber sicher doch. *blickt verschwörerisch zu Silvia* Lacht mich jetzt bitte nicht aus, aber ein weiteres Hobby von mir ist das Tanzen. Ich liebe es zu tanzen und mit meiner Tanzpartnerin über das Parkett zu wirbeln.
DIANE: Einfach so, als Ausgleich in einer Tanzschule, oder wie kann man sich das bei dir vorstellen.
JOE: Nein, nein. Also es ist schon ein Ausgleich zur Arbeit, aber ich mache das ziemlich professionell, habe damit schon einige Preise eingesammelt. Das erinnert mich aber auch wieder an etwas, ich muss heute noch unbedingt zum Training, sonst wird das am Sonntag nichts mit der Teilnahme.
DIANE: Na dann wollen wir dich aber nicht mehr aufhalten, ich glaube Silvia hat mehr erfahren, als sie gehofft hat.
JOE: War aufregend, einmal im Mittelpunkt zu stehen. Falls noch Fragen auftauchen, einfach dann unter den Beitrag kommentieren. Wenn es nicht zu persönlich ist oder meine Vergangenheit betrifft, werde ich auf jeden Fall antworten. Man sieht sich, meine Lieben. *geht zu Silvia, gibt ihr die Hand, drückt ihr links und rechts ein Küsschen auf die Wange und verlässt pfeifend den Raum*
DIANE: Silvia, es freut mich so, dass das Interview mit Joe doch so super geklappt hat.

Silvia und Diane führen ihr eigentliches Interview fort, reden über die neuesten Pläne, trinken eine Tasse Kaffee und quatschen noch eine Weile über das Leben mit den Protagonisten Haberlund, Kaiser und Joe.


Wie viele Teile wird es von Haberlund und Kaiser geben?
Gerne würde ich dir die genaue Anzahl der Fälle schon sagen, aber das halte ich mir jetzt noch offen und beantworte die Frage so: So lange es Bösewichte, draußen in der Welt gibt, gibt es Möglichkeiten einen neuen Fall zu erschaffen.

Was planst du als nächstes?
Als nächstes soll der zweite Teil von Haberlund und Kaiser erscheinen. Aber ich möchte euch auch wieder einmal mit ein bisschen prickelnder Erotik einheizen. Einige Projekte sind noch auf meinem Schreibtisch. Diese erstrecken sich von Erotik, über Liebesgeschichten, Krimis und auch einen Hauch von Fantasy.

Bist du hauptberuflich Autor?
Leider (noch) nicht. Würde mir aber gefallen, das als Hauptberuf irgendwann angeben zu können und den jetzigen Job als Nebenjob zu führen.

Was darf bei dir beim Schreiben nicht fehlen?
Es kommt darauf an. Bei meinem großen Erotikprojekt mit dem Arbeitstitel „Der Voyeur“ darf auf keinen Fall, Cellomusik und eine Thermoskanne Pfefferminztee fehlen. Bei den Krimis verzichte ich auf Musik, aber Kaffee muss immer in Griffweite sein. Und dann wären da noch die erotischen Kurzgeschichten, da hasst mich mein Nachbar dafür, dass ich hier immer Ärzte, tote Hosen und hard rock höre, aber auch hier darf Kaffee und auch Schokolade, am besten mit Pfefferminzgeschmack nicht fehlen.

Was gibt es noch von dir zu lesen?
Im Moment gibt es von mir bereits drei erotische Kurzgeschichten
„Überraschende Geständnis“ https://amzn.to/2EjGw1z
„Auf der Alm“ https://amzn.to/2HmmV2V
„Alles Liebe zum Muttertag“ https://amzn.to/2jV1U5B
Und natürlich meinen Krimi
„Rache wird am besten kalt serviert“  https://amzn.to/2sv0EcX

Liest du selbst und welche Genre bevorzugst du?
Ich liebe Bücher und hier vor allem die Autoren George R.R. Martin, J.R.R. Tolkien, James Patterson, Stephen King und Chris Carter (Mittlerweile wäre die Liste schon so lange, dass man alleine dafür schon Seiten brauchen würde, um alle aufzuzählen.)
Man sieht also, dass ich gerne Fantasy, aber auch Horror, Thriller und Krimis lese. Aber wenn mir eine richtig tolle erotische Geschichte in die Finger kommt, dann lese ich natürlich auch diese.